Sonntag, 21. Juni 2026

Sprung ins kalte Wasser. Warum du keine Zuschauer brauchst. Was aber bleibt nach dem «Big Splash»?

Einfluss haben, Spuren hinterlassen, über das eigene Leben hinaus unvergessen bleiben: eine tiefe Sehnsucht! Wir tragen sie in uns und manchmal plagt sie uns auch: alles ist so vorübergehend, so vergänglich. Was bleibt einmal von uns? Und wenn nichts bleibt: Wozu haben wir dann überhaupt gelebt? Das heutige Bild gibt eine Antwort. Vergänglichkeit kann nämlich auch Freude machen. Eine Trouvaille aus dem schier endlosen Schatz des Christentums, jetzt im Bild.

Das
Sonntagswort-Video
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  1. Lebenslandschaften, teils im aktuellen Erleben, teils in Erinnerung, teils als Traum oder Vision; ein Bewusstsein davon, wo ich bin, wo ich vor Gott bin; Ausschnitte, Episoden einer biografischen Wanderschaft. Ich sehe Gott nicht, ich spüre den heiligen Geist aktuell nicht, vom Heiland berührt bin ich gegenwärtig zwar nicht; aber wenn ich innehalte und schaue, weiß ich mich in Gottes Hand. Auch wenn ich morgen schon tot bin oder schon gleich. Was aber soll ich in Gottes Hand? – Gleichmut, es kann, es darf, es soll mir genügen.

  2. Das war eine sehr erfrischende Erkenntnis. Vielen Dank. Es ist immer wieder erstaunlich welche Wissensschätze die Bibel besitzt.

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David Hockney 1937-2026: A Bigger Splash 1967

Trouvaille aus dem Schatz des Christentums

Vergänglichkeit macht das Leben erst lebenswert.

«Alle deine Wellen und Wogen schlugen über mir zusammen.»

Jonah 2:4

Der Sonntagstipp

«Sag Ja zur Vergänglichkeit, vor allem zur eigenen.»

📆 Der christliche Kalender – Liturgische Ausgehtipps

Musik für einen Kaffee
am Sonntagmorgen
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2 Gedanken zu „Sprung ins kalte Wasser. Warum du keine Zuschauer brauchst. Was aber bleibt nach dem «Big Splash»?“

  1. Lebenslandschaften, teils im aktuellen Erleben, teils in Erinnerung, teils als Traum oder Vision; ein Bewusstsein davon, wo ich bin, wo ich vor Gott bin; Ausschnitte, Episoden einer biografischen Wanderschaft. Ich sehe Gott nicht, ich spüre den heiligen Geist aktuell nicht, vom Heiland berührt bin ich gegenwärtig zwar nicht; aber wenn ich innehalte und schaue, weiß ich mich in Gottes Hand. Auch wenn ich morgen schon tot bin oder schon gleich. Was aber soll ich in Gottes Hand? – Gleichmut, es kann, es darf, es soll mir genügen.

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