Sonntag, 7. Juni 2026

Geheimnisvolle Augen... Ausdruck von Schönheit und Gefahr. Das Pferd im Christentum

Feuriger Araberhengst! Was steckt hinter diesen Augen? Pferde sind geheimnisvolle Tiere. Es gibt «Pferdeflüsterer», die offenbar mit Pferden sprechen können. Anderen bleiben sie fremd. Fasziniert haben sie die Menschen immer schon. Warum? Drei Antworten aus dem schier unendlichen Schatz des Christentums.

Das
Sonntagswort-Video
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  1. Das Böse kommt meistens in einem schönen Gewand. Das ist das Fatale daran, seit dieser Erkenntnis begegne ich dem Schönen oder Guten immer mit großer Skepsis

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George Stubbs (1724-1806): Whistlejacket (c.1762)

Trouvaille aus dem Schatz des Christentums

Das Pferd ist Symbol für die geheimnisvolle Einheit von Schönheit und Gefahr. Im Pferd steckt eine unbändige Kraft – wie in uns selbst auch. Wir können sie zähmen und zäumen, aber nie ganz kontrollieren.

«Gabst du dem Ross seine Kraft, zierst du mit einer Mähne seinen Hals?»

Hiob 39:19

Der Sonntagstipp

«Rechne in allem Schönen doch immer auch mit der Gefahr.»

Im Galopp! Gioachino Rossinis Ouverture zu «Wilhelm Tell»: Das ist unsere heutige «Musik für einen Kaffee am Sonntagmorgen».  Die vielleicht berühmteste klassische Musik für Pferdefans. (Man findet das Stück ganz zuunterst auf dieser Seite.)

Aber das Stück gib's auch in einer etwas anderen Fassung speziell für Rockfans:

Die Apokalyptischen Reiter

Weisses Pferd: Unterjochung. Rotes Pferd: Krieg. Schwarzes Pferd: Hunger. Fahles Pferd: Tod.

 

📆 Der christliche Kalender – Liturgische Ausgehtipps

Musik für einen Kaffee
am Sonntagmorgen
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Ein Gedanke zu „Geheimnisvolle Augen… Ausdruck von Schönheit und Gefahr. Das Pferd im Christentum“

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