25. August 2024

Ist die Zeit ewig? Oder zerfliesst sie? Wissenschaft und Erfahrung im Clinch

Die Uhren schmelzen, die Zeit zerfliesst. Leider – oder zum Glück, je nach Lebenslage. Nur, was ist das überhaupt, «Zeit»? Ist sie ewig oder endlich? Drei Gedanken dazu im neuen Wort zum Sonntag.

Das
Sonntagswort-Video
▶️

  1. Sylvain Bauhofer

    Quand on associe spontanément le temps aux sabliers des vanités hollandaises ou au portail de la cathédrale de Rouen, peinte par Monet à toutes les heures du jour, les montres molles de Dali victimes d’une invasion de fourmis laissent d’abord perplexe. Mais le commentaire coule de source, en plus d’être rafraîchissant. Merci!

  2. ….. und hören Sie
    „Gottes Zeit, Gottes Zeit
    Ist die allerbeste, ist die allerbeste Zeit“ aus dem „Actus Tragicus“ von dem grossen Väterchen Johann Sebastian Bach. Ein wunderbares Stück zum Hören und die Zeit steht still! Mit den besten Wünschen und Grüssen aus Basel:
    🙋🏼‍♀️Ursula Küpfer

  3. Zeit ist, seit sie ist. Sie wird bleiben, bis nichts mehr ist. In diese Zeit sind wir hineingeboren. Und solange wir leben, vergeht sie nicht. Was vergeht, ist unser Leben. Wer also «keine Zeit» hat, hat auch kein Leben…

  4. Alle
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    «Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit. In ihm leben, weben und sind wir, solange er will. In ihm sterben wir zur rechten Zeit, wenn er will.» «Ach Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden» aus Psalm 90, also eine uralte Weisheit.24

  5. Muße ist der größte Schatz, den wir haben können – vergessen können, dass es Zeit sei, an die Zeit zu denken und sie zu nutzen. Integriere die Muße in Dein „carpe diem“!

  6. Die Zeit ist eine Herausforderung
    die Zeit zu Leben
    die Zeit zu Sterben
    die Zeit dazwischen
    die Zeit wird in dieser Zeit in Jahren gemessen
    oder Monaten – von der Empfängnis bis zur Geburt
    eine neue Zeit beginnt als Familie, wenn’s gut geht
    Zeitlebens nicht geschafft pünktlich zu sein
    die Zeit ist immer da, auch wenn ich schlafe, sagt der Wecker
    und was passiert mit der Zeit für die Schwerkranken
    und wo bleibt die Zeit bei Demenz?
    die Migranten vertreiben sie die Zeit mit . . . ?
    dieses Kostüm ist zeitlos, sagt die Verkäuferin – dabei will ich mir nur die Zeit vertreiben
    ich liebe die Zeit die mir noch bleibt

  7. Lieber Herr Locher,
    ich bin schon lange (zwei Jahre?) Zuschauer und Zuhörer des neuen Worts zum Sonntag. Als ein in einem naturwissenschadtlichen Gymnasium ausgebildeter Mensch (mit sehr guten Deutsch-, Musik- und Kunstlehrern) staune ich immer wieder über Ihre Auslegungen der sehr unterschiedlichen Bilder. Aber ich möchte ja auch staunen durch Ihre Hilfe.
    Seit einiger Zeit laufen am Fuß des Bildschirms Texte, die ich sehr ärgerlich finde.
    – Sie geben nie vollständig wieder, was Sie sagen.
    – Die Rechtschreibung ist mehr als mangelhaft.
    – Die Zeichensetzung fehlt völlig.

    Wollen Sie etwa dem Deutschlandfunk oder der deutschen Tagesschau mit deren “einfacher Sprache” nacheifern? Dann unterbieten Sie mit den eingespielten Wörtern zu Ihren Erläuterungen diese aber mehr als deutlich. Ist das Ihre Absicht? Ich hoffe nicht.

    Mich stößt dieser Umgang mit dem Regelwerk der deutschen Sprache derart ab, dass ich darüber Ihre anregenden Interpretationen häufig nicht mehr wahrnehme.

    Das neue Wort zum Sonntag braucht doch keine geschriebenen Texte in neuer Sprache!

    1. YouTube fügt automatisch Untertitel bei – leider nicht immer ideal. Die gute Nachricht: Man kann das abstellen. Unten rechts im Videoplayer das Untertitelsymbol suchen – darauf klicken – Untertitel sind deaktiviert. Das sollte das Problem lösen. Sonst schreiben Sie uns. Gruss, Team nwzs

  8. Lieber Herr Locher,
    wieder schön, die Sache mit der Zeit. Nur was mir seit der Sommerpause auffällt: Bild und drumrum nehmen immer mehr Raum ein. Ewige Wahrheiten / Bibel werden zum fast etwas bemüht hingehängten Appendix. Vielleicht irre ich mich, aber Bild und Bibel waren mal so 50:50. Das gefällt mir besser. Sie wollen doch bissle Distanz zum Zeitgeist halten ;-).

    Dann noch zum Thema Zeit: Vielleicht mögen Sie mal Stefan Klein anschauen: “Zeit, der Stoff aus dem das Leben ist”. Da steckt eine schönere Schlussfolgerung drin als “die Zeit vergeht immer schneller”. Stimmt ja auch nicht. Das Empfinden ändert sich.

    Ansonsten gilt: Freu mich jeden Sonntag auf Ihren Beitrag. Und letzter Sonntag: “Schlaf tiefer” – ganz wunderbar.

  9. Un troisième point aurait pu être mentionné : non seulement le temps n’est pas absolu (plus précisément dit, les durées écoulées ne sont pas les mêmes suivant les vitesses et les champs gravitationnels), non seulement le temps a un commencement, mais le temps a une direction unique, un sens. On ne peut revenir en arrière, on ne peut pas voyager dans le temps ; le temps s’écoule irréversiblement.
    Ainsi l’Univers n’est ni statique ni stationnaire ; il a vraiment une “histoire” et a évolué à partir d’un état “simple”, appelé le “Big bang” et continue d’évoluer. Cette histoire, cette évolution, ce développement irréversible sont accompagnés par un accroissement inéluctable de l’entropie de l’Univers, qui est comme le “prix à payer” pour la production de plus en plus de complexité et d’information. On sait aussi, depuis la fin des années 1920, que l’Univers est en expansion et même, depuis la fin des années 1990, que cette expansion est accélérée.
    Les deux questions qui se posent alors : cette expansion va-t-elle durer “toujours” ou “continuellement” ou “perpétuellement” (je ne dis pas “éternellement”, car le temps n’existe pas dans l’éternité qui est proprement “hors temps”) ? Autrement dit, d’une part, le temps aura-t-il une fin, comme il a eu un commencement ? Et, d’autre part, l’Univers est-il fini ou infini, sachant déjà que, même dans le premier cas, il est illimité, donc sans borne, sans limite, sans bord ? Ce sont là deux questions peut-être pour d’autres réflexions de Neues Wort zum Sonntag…

  10. Liebes Team,
    als Anhängerin der klassischen, insb. auch der Kirchenmusik, bin ich nun überwältigt von der Version der Toccata und Fuge d-moll von Johann Sebastian Bach, gespielt von einem Orchester von Rockgitarristen. Von meinen Vorurteilen über Qualitätsunterschiede zwischen sog. E-Musik und U-Musik bin ich soweit geheilt. Danke für diesen Anschauungsunterricht!
    Herzlich
    Jutta Radtke-Kruse

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Salvador Dalí (1904-1989): La persistencia de la memoria (1931)

Trouvaille aus dem Schatz des Christentums

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Der Sonntagstipp

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🖼️ Zum heutigen Bild

   

📖 Das Bibelzitat im Kontext: Psalm 31

1 Für den Chormeister. Ein Psalm Davids. 2 HERR, bei dir habe ich mich geborgen. / Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit! 3 Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends! Sei mir ein schützender Fels, / ein festes Haus, mich zu retten! 4 Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten. 5 Du wirst mich befreien / aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht. 6 In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue. 7 Verhasst waren mir, die nichtige Götzen verehren, ich setze auf den HERRN mein Vertrauen. 8 Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, / du kanntest die Ängste meiner Seele. 9 Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes, du stelltest meine Füße in weiten Raum. 10 HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst; vor Gram sind mir Auge, Seele und Leib zerfallen. 11 In Kummer schwand mein Leben dahin, meine Jahre vor Seufzen. Meine Kraft ist ermattet wegen meiner Sünde, meine Glieder sind zerfallen. 12 Vor all meinen Bedrängern wurde ich zum Spott, zum Spott sogar für meine Nachbarn. Meinen Freunden wurde ich zum Schrecken, wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir. 13 Ich bin dem Gedächtnis entschwunden wie ein Toter, bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß. 14 Ich hörte das Zischeln der Menge - Grauen ringsum. Sie taten sich gegen mich zusammen; / sie sannen darauf, mir das Leben zu rauben. 15 Ich aber, HERR, ich habe dir vertraut, ich habe gesagt: Mein Gott bist du. 16 In deiner Hand steht meine Zeit; entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger! 17 Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht, hilf mir in deiner Huld! 18 Lass mich nicht zuschanden werden, HERR, denn ich habe zu dir gerufen! Zuschanden werden sollen die Frevler, sie sollen verstummen in der Totenwelt. 19 Jeder Mund, der lügt, soll sich schließen, der Mund, der frech gegen den Gerechten redet, / hochmütig und verächtlich. 20 Wie groß ist deine Güte, die du bewahrt hast für alle, die dich fürchten; du hast sie denen erwiesen, die sich vor den Menschen bei dir bergen. 21 Du verbirgst sie im Schutz deines Angesichts vor den Verschwörungen der Leute. In einer Hütte bewahrst du sie vor dem Gezänk der Zungen. 22 Gepriesen sei der HERR, denn er hat seine Huld wunderbar an mir erwiesen / in einer befestigten Stadt. 23 Ich aber sagte in meiner Angst: Ich bin verstoßen aus deinen Augen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir um Hilfe rief. 24 Liebt den HERRN, all seine Frommen! Seine Getreuen behütet der HERR, / doch reichlich vergilt er dem, der hochmütig handelt. 25 Euer Herz sei stark und unverzagt, ihr alle, die ihr den HERRN erwartet.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift© 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart
 

👁️ Zum heutigen Thema: Zeit

 

🎶 Musik für einen Kaffee am Sonntagmorgen

 

😁 ...zu guter Letzt

Dasselbe Stück, aber gespielt mit zwei Dutzend Rockgitarren? Voilà!

Und das wars für heute. 👋

📆 Der christliche Kalender – Liturgische Ausgehtipps

Musik für einen Kaffee
am Sonntagmorgen
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12 Gedanken zu „Ist die Zeit ewig? Oder zerfliesst sie? Wissenschaft und Erfahrung im Clinch“

  1. Quand on associe spontanément le temps aux sabliers des vanités hollandaises ou au portail de la cathédrale de Rouen, peinte par Monet à toutes les heures du jour, les montres molles de Dali victimes d’une invasion de fourmis laissent d’abord perplexe. Mais le commentaire coule de source, en plus d’être rafraîchissant. Merci!

  2. ….. und hören Sie
    „Gottes Zeit, Gottes Zeit
    Ist die allerbeste, ist die allerbeste Zeit“ aus dem „Actus Tragicus“ von dem grossen Väterchen Johann Sebastian Bach. Ein wunderbares Stück zum Hören und die Zeit steht still! Mit den besten Wünschen und Grüssen aus Basel:
    🙋🏼‍♀️Ursula Küpfer

  3. Alle
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    «Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit. In ihm leben, weben und sind wir, solange er will. In ihm sterben wir zur rechten Zeit, wenn er will.» «Ach Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden» aus Psalm 90, also eine uralte Weisheit.24

  4. Die Zeit ist eine Herausforderung
    die Zeit zu Leben
    die Zeit zu Sterben
    die Zeit dazwischen
    die Zeit wird in dieser Zeit in Jahren gemessen
    oder Monaten – von der Empfängnis bis zur Geburt
    eine neue Zeit beginnt als Familie, wenn’s gut geht
    Zeitlebens nicht geschafft pünktlich zu sein
    die Zeit ist immer da, auch wenn ich schlafe, sagt der Wecker
    und was passiert mit der Zeit für die Schwerkranken
    und wo bleibt die Zeit bei Demenz?
    die Migranten vertreiben sie die Zeit mit . . . ?
    dieses Kostüm ist zeitlos, sagt die Verkäuferin – dabei will ich mir nur die Zeit vertreiben
    ich liebe die Zeit die mir noch bleibt

  5. Lieber Herr Locher,
    ich bin schon lange (zwei Jahre?) Zuschauer und Zuhörer des neuen Worts zum Sonntag. Als ein in einem naturwissenschadtlichen Gymnasium ausgebildeter Mensch (mit sehr guten Deutsch-, Musik- und Kunstlehrern) staune ich immer wieder über Ihre Auslegungen der sehr unterschiedlichen Bilder. Aber ich möchte ja auch staunen durch Ihre Hilfe.
    Seit einiger Zeit laufen am Fuß des Bildschirms Texte, die ich sehr ärgerlich finde.
    – Sie geben nie vollständig wieder, was Sie sagen.
    – Die Rechtschreibung ist mehr als mangelhaft.
    – Die Zeichensetzung fehlt völlig.

    Wollen Sie etwa dem Deutschlandfunk oder der deutschen Tagesschau mit deren “einfacher Sprache” nacheifern? Dann unterbieten Sie mit den eingespielten Wörtern zu Ihren Erläuterungen diese aber mehr als deutlich. Ist das Ihre Absicht? Ich hoffe nicht.

    Mich stößt dieser Umgang mit dem Regelwerk der deutschen Sprache derart ab, dass ich darüber Ihre anregenden Interpretationen häufig nicht mehr wahrnehme.

    Das neue Wort zum Sonntag braucht doch keine geschriebenen Texte in neuer Sprache!

    • YouTube fügt automatisch Untertitel bei – leider nicht immer ideal. Die gute Nachricht: Man kann das abstellen. Unten rechts im Videoplayer das Untertitelsymbol suchen – darauf klicken – Untertitel sind deaktiviert. Das sollte das Problem lösen. Sonst schreiben Sie uns. Gruss, Team nwzs

  6. Lieber Herr Locher,
    wieder schön, die Sache mit der Zeit. Nur was mir seit der Sommerpause auffällt: Bild und drumrum nehmen immer mehr Raum ein. Ewige Wahrheiten / Bibel werden zum fast etwas bemüht hingehängten Appendix. Vielleicht irre ich mich, aber Bild und Bibel waren mal so 50:50. Das gefällt mir besser. Sie wollen doch bissle Distanz zum Zeitgeist halten ;-).

    Dann noch zum Thema Zeit: Vielleicht mögen Sie mal Stefan Klein anschauen: “Zeit, der Stoff aus dem das Leben ist”. Da steckt eine schönere Schlussfolgerung drin als “die Zeit vergeht immer schneller”. Stimmt ja auch nicht. Das Empfinden ändert sich.

    Ansonsten gilt: Freu mich jeden Sonntag auf Ihren Beitrag. Und letzter Sonntag: “Schlaf tiefer” – ganz wunderbar.

  7. Un troisième point aurait pu être mentionné : non seulement le temps n’est pas absolu (plus précisément dit, les durées écoulées ne sont pas les mêmes suivant les vitesses et les champs gravitationnels), non seulement le temps a un commencement, mais le temps a une direction unique, un sens. On ne peut revenir en arrière, on ne peut pas voyager dans le temps ; le temps s’écoule irréversiblement.
    Ainsi l’Univers n’est ni statique ni stationnaire ; il a vraiment une “histoire” et a évolué à partir d’un état “simple”, appelé le “Big bang” et continue d’évoluer. Cette histoire, cette évolution, ce développement irréversible sont accompagnés par un accroissement inéluctable de l’entropie de l’Univers, qui est comme le “prix à payer” pour la production de plus en plus de complexité et d’information. On sait aussi, depuis la fin des années 1920, que l’Univers est en expansion et même, depuis la fin des années 1990, que cette expansion est accélérée.
    Les deux questions qui se posent alors : cette expansion va-t-elle durer “toujours” ou “continuellement” ou “perpétuellement” (je ne dis pas “éternellement”, car le temps n’existe pas dans l’éternité qui est proprement “hors temps”) ? Autrement dit, d’une part, le temps aura-t-il une fin, comme il a eu un commencement ? Et, d’autre part, l’Univers est-il fini ou infini, sachant déjà que, même dans le premier cas, il est illimité, donc sans borne, sans limite, sans bord ? Ce sont là deux questions peut-être pour d’autres réflexions de Neues Wort zum Sonntag…

  8. Liebes Team,
    als Anhängerin der klassischen, insb. auch der Kirchenmusik, bin ich nun überwältigt von der Version der Toccata und Fuge d-moll von Johann Sebastian Bach, gespielt von einem Orchester von Rockgitarristen. Von meinen Vorurteilen über Qualitätsunterschiede zwischen sog. E-Musik und U-Musik bin ich soweit geheilt. Danke für diesen Anschauungsunterricht!
    Herzlich
    Jutta Radtke-Kruse

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